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Mitarbeiter

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Jonathan Langford

Senior Consultant

Programm-/Projektmanagement

Business Analyse

Prozessoptimierung

PMO

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Guido Nährer

Manager

Projekt- und Teilprojektleitung
Einführung neuer IT-Systeme Datenzusammenführung
Accounting / Zahlungsverkehr
Digitalisierung

Mitarbeiter_TW

Tobias Wedemeyer

Partner

People Management
SB Banking
Payment Processing

 
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Jonathan Langford
Senior Consultant

Tätigkeitsbereiche: Programm-/Projektmanagement, Business Analyse, Prozessoptimierung und PMO

Du hast dich nach Deinem Bachelorabschluss für den Berufseinstieg bei KE entschieden. Was hat Dich dazu bewogen?

Als Berufseinsteiger waren meine praktischen Erfahrungen vor meiner Zeit bei KE auf Praktika beschränkt, die ich während meines Doppelbachelor absolviert hatte. Jedoch wusste ich damals aus meinem Engagement in der studentischen Beratung, dass ich unbedingt als Berater arbeiten möchte. Vor allem Themen rund um Prozessgestaltung und Lösung komplexer Probleme hatten es mir angetan. Mein Ziel war die Finanzindustrie, die ich vor allem aufgrund der Mischung aus Innovation, Datenanalyse, Technologie, regulatorischen Anforderungen und Compliance interessant finde. Dazu habe ich noch nach abwechslungsreichen Projekten gesucht, bei denen eine direkte Zusammenarbeit mit dem Kunden gegeben ist. Ein wichtiger Faktor war es auch, einen Arbeitgeber zu finden, der ein freundliches, junges, dynamisches und unterstützendes Team hat. KE erfüllt all diese Eigenschaften und mehr und in Kombination mit einem fantastischen Bewerbertag war ich überzeugt davon, meine Karriere bei KE Associates starten zu wollen.


Welche Erwartungen hattest Du an KE als Beratung im Financial Services Bereich und haben sich diese erfüllt?

Meine Erwartungen an KE als Arbeitgeber waren die inhaltliche Vorbereitung auf spannende Projekte (bspw. durch fachliche oder methodische Schulungen und Zertifizierungen) und eine integrative und positive Kultur, die es mir erlaubt offen Fragen zu stellen. Dies ist vor allem zu Beginn einer Karriere sehr wichtig. Dazu wollte ich transparentes und regelmäßiges Feedback, um eine schnelle persönliche Entwicklung zu erreichen . Konkret bedeutet dies, dass man einem Teamleiter zugewiesen wird, der einen als Mentor begleitet, immer ein offenes Ohr hat und einem den richtigen Weg zeigen kann. Zusätzlich hatte ich die Erwartung, dass ich sowohl jederzeit um Hilfe bitten kann als auch anderen meine Hilfe anbiete .


Du arbeitest schon seit einiger Zeit aktiv im Recruiting Team mit. Seit kurzem hast du nun auch eine Teamleiter-Rolle angenommen. Wie bekommst du das alles unter einen Hut, ohne dass deine Leistung auf den Kundenprojekten leidet?

Für mich gibt es vier Kernthemen, die gut beschreiben, wie man mit einer etwas höheren Belastung souverän umgehen kann: Planung, Energiemanagement, Zeitmanagement und Kommunikation. Mit guter Planung kann ich sicherstellen, dass ich den Überblick behalte und die unterschiedlichen Aufgaben auf einer Zeitachse ausrichte. Damit kann ich dann mein Arbeitspensum nach Priorität und Fälligkeitsdatum abarbeiten. Für einen guten Energiehaushalt achte ich auf mein physisches, mentales und emotionales Energieniveau. Damit kann ich gut abschätzen, wann ich spezifische Aufgaben am besten erledige, da ich natürlich nicht ständig in einer Hochleistungsphase sein kann. Dies beinhaltet dann auch ein gutes Zeitmanagement. Klare und häufige Kommunikation mit meinen Kunden und Teams ist schließlich der letzte Schlüssel zum Erfolg, um etwaigen Überlastungen frühzeitig zu begegnen. Damit stelle ich sicher, dass meine Leistung auf den Kundenprojekt immer die Bestmögliche ist.

Wie sieht Deine berufliche Planung für die nächsten 3 Jahre aus? Hast Du konkrete Ziele, die Du in dieser Zeit erreichen möchtest?

Berufliche plane ich mit größeren Zielen - meine persönliche Philosophie ist, dass es sehr motivierend ist, klare, erreichbare und herausfordernde Ziele vor Augen zu haben. In den nächsten 3 Jahren möchte ich ein noch erfolgreicherer Berater werden, größere (Transformations-)Projekte leiten, meine Vertriebsfähigkeiten ausbauen und mein Fachwissen durch Schulungen stetig erweitern. So kann ich unseren Kunden kontinuierlich den bestmöglichen Standard bieten und auch als starker Teamleiter mein Team offen und fördernd betreuen, um dieses  ebenso stetig weiterzuentwickeln und auf die nächste Stufe zu heben.

Welchen Rat hast Du an Bewerber, die zum KE Associates Bewerbertag eingeladen wurden?

Betrachte den ersten Tag so, als wäre es Dein erster Tag auf einem neuen Kundenprojekt! Sei also so gut vorbereitet, dass Du dich entspannt fühlen kannst. Überstürze nichts bei der Lösung von Aufgaben oder bei der Beantwortung von Fragen, sei flexibel und bereit für alles, was Dir an diesem Tag vorgelegt wird. Der Tag könnte recht intensiv werden, genügend Schlaf ist daher besonders wichtig. Und nicht zuletzt finde ich, dass der erste Eindruck und ein gepflegtes Äußeres genauso wichtig sind wie Deine Motivation für die neue Arbeitsstelle. Zeige an dem Tag vor allem, wer Du bist und versuche auch das Unternehmen gut kennenzulernen, so dass am Ende des Bewerbertages beide Seiten einen guten Eindruck haben, was voneinander erwartet werden kann.


Was ist Dein Geheimtipp für einen Samstagvormittag im Rhein-Main-Gebiet?

Mein idealer Samstagmorgen im Rhein-Main Gebiet beginnt mit einem Frühstück im Glauburg Café (Frankfurt-Nordend). Anschließend folgt an einem sonnigen Tag entweder ein Spaziergang oder eine Fahrradtour am Wasser. Dazu eignet sich beispielsweise der Main, der Rhein oder die Nidda, die in unmittelbarer Nähe liegen. Danach könnte ein Besuch auf dem Markt an der Konstablerwache oder in der Frankfurter Kleinmarkthalle anstehen, um ein paar regionale Speisen und Getränke zu probieren. Nachmittags darf ein Ausflug in eines der vielen Frankfurter Museen oder vielleicht den Palmengarten nicht fehlen. Alternativ ist eine Tour außerhalb der Stadt in den Frankfurter Stadtwald oder zu einer der vielen Sehenswürdigkeiten im Taunus möglich. Anschließend ist eine Pizza und ein Bier im Näiv der perfekte Abschluss eines Samstags in Frankfurt.

Wenn man dir eine Woche extra Urlaub geben würde, was würdest du mit dieser Zeit anfangen?

Ich würde die Zeit nutzen, um Energie zu tanken und einem meiner Hobbys nachzugehen: Skifahren im Winter oder Mountainbiken im Sommer. Dazu würde ich ein paar Tage mit meiner Familie verbringen, weil sie mir sehr wichtig ist und mich geerdet hält. Die übriggebliebene Zeit würde dazu nutzen etwas Neues zu lernen, vielleicht ein Buch lesen, um mir selbst eine neue Fertigkeit beizubringen oder einen kurzen Kurs zu besuchen. Ich finde, dass es als Berater sehr wichtig ist, nie aufzuhören wollen zu lernen und den Appetit auf Neues nicht zu verlieren. Für mich ist es aber auch wichtig, Interessen außerhalb der Arbeit zu haben, um zu entspannen und abzuschalten. Damit kann ich sicherstellen, dass ich anschließend wieder bereit bin, auf Projekten mein Bestes zu geben.

 
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Guido Nährer
Manager

Tätigkeitsbereiche: Projekt- und Teilprojektleitung, Einführung neuer IT-Systeme, Datenzusammenführung, Accounting, Zahlungsverkehr, Digitalisierung

Guido, in der Vergangenheit hast Du unter anderem bei Großbanken gearbeitet. Was hat Dich dazu bewogen von der Kundenseite in eine mittelständische Beratung wie KE Associates zu wechseln?

Während meiner beruflichen Laufbahn hatte ich die Gelegenheit, ganz unterschiedliche Unternehmensformen und -größen kennen zu lernen. Vom Start-up mit anfangs 25 Mitarbeitern über ein institutionelles Kreditinstitut bis zu einer Großbank in einem weltweit agierenden Konzern. Es gibt dabei sehr viele Unterschiede und Vor- und Nachteile. Für mich habe ich aber festgestellt, dass es mir viel mehr Spaß macht, in einer kleinen Einheit zu arbeiten, in der man kurze Wege und bessere Entwicklungsmöglichkeiten hat und auch selbst deutlich mehr Einfluss nehmen kann. Zudem hatte ich bei meinen früheren Tätigkeiten immer viel Spaß an der fordernden aber auch abwechslungsreichen Projektarbeit. Beides habe ich bei KE gefunden und bin froh, dass sich für mich diese Möglichkeit aufgetan hat, nochmal einen ganz neuen Weg zu gehen.


In welchem Aspekt unterscheidet sich KE von anderen Arbeitgebern?

Hier kann ich hauptsächlich Vergleiche zu Kreditinstituten anstellen. Aus meiner Sicht gibt es bei KE ein viel stärkeres "Miteinander" und die bereits erwähnte Möglichkeit, auch direkt Einfluss zu nehmen, Ideen einzubringen und selbst zu entwickeln oder auch Verantwortung für einzelne Bereiche zu übernehmen. Dabei wird immer viel Wert auf Kommunikation und Transparenz gelegt. Die weitere Entwicklung jedes einzelnen Mitarbeiters sowohl fachlich als auch persönlich steht hier viel mehr im Mittelpunkt als bei meinen vorherigen Arbeitgebern. Davon kann jeder Mitarbeiter viel für sich und seine persönliche Entwicklung mitnehmen.


Der Tätigkeitsschwerpunkt von KE Associates liegt als operative Beratung im Bereich Financial Services. Du warst bisher insbesondere im Bereich Rechnungswesen in verschiedenen Funktionen tätig. Inwieweit kannst Du dieses Wissen und Deine Erfahrungen bei KE Associates einbringen?

Rechnungswesen beziehungsweise Accounting ist ein weites Gebiet. Ich hatte dort die Gelegenheit, Führungsaufgaben zu übernehmen oder auch mehrere Fusionen und Übernahmen zu begleiten und das auf beiden Seiten der Medaille. Ebenso hatten wir immer wieder die Einführung neuer Systeme oder die Anbindung neuer Verarbeitungsgeräte zu bewältigen. Ich kann daher schon sagen, dass ich sehr viel Erfahrung bei der Einführung neuer Software oder bei der Datenzusammenführung gesammelt habe. Zusätzlich habe ich dadurch unterschiedliche Abwicklungssysteme kennengelernt. Mir kommt ebenfalls zugute, dass ich alle drei großen Bankensektoren aktiv kennengelernt habe. Nach dem Einstieg bei einer kleinen Genossenschaftsbank war ich danach im Sparkassenbereich tätig. Anschließend erfolgte dann der Schritt zu einem Kreditinstitut im Private Banking und zuletzt zu einer internationalen Großbank. Die Arbeitskultur unterscheidet sich in den unterschiedlichen Instituten schon sehr deutlich. Auch diese Erfahrungen helfen mir heute in meinem Beraterleben sicherlich weiter.


Welchen Rat hast Du an Bewerber, die sich für KE Associates interessieren?

Jedem muss klar sein, dass der Beruf als Consultant nicht mit einem anderen Bürojob zu vergleichen ist. Man muss bereit sein, viel Eigeninitiative mitzubringen, evtl. über längere Zeit an einem anderen Ort zu arbeiten, sich kurzfristig auf neue Umgebungen einstellen und an internen Themen mitzuarbeiten. Diese Erwartungshaltung hatte ich vor meinem Start bei KE und es hat sich auch alles bewahrheitet. Für diese Herausforderung sollte man sich bewusst entscheiden. Wenn das einen Bewerber reizt, kann ich nur sagen: Das war bei mir auch der Fall und ich habe die Bewerbung bei KE noch nicht für eine Sekunde bereut.


Als Mitglied des Managements, wie siehst Du die zukünftige Entwicklung von KE Associates?

Im Moment sind wir sehr erfolgreich unterwegs. Darauf darf man sich nie ausruhen. Es wird weitere Änderungen in der Bankenlandschaft geben und auch das Beratungsgeschäft wird immer wieder hinterfragt. Bei allen Entwicklungen müssen wir frühzeitig in der Lage sein zu reagieren. Das bedeutet unter anderem, das Kundennetzwerk weiter auszubauen und langfristig auch die Zahl der Berater zu steigern und das auf jedem Berater-Level. Meiner Ansicht nach wurden die aktuell wichtigsten  Knackpunkte erkannt und die richtigen Schritte eingeleitet. Ich sehe für KE in der Zukunft eine sehr gute Chance weiterhin erfolgreich zu sein und auch weiterhin erfolgreiche Mitarbeiter zu entwickeln.

 
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Tobias Wedemeyer
Partner

Tätigkeitsbereiche: Bankfachlich sind dies alle Fragestellungen im Umfeld von SB Banking (Geldautomaten etc.), Bargeld- und Cashlogistikprozessen sowie Payment Prozesse (vor allem Mobile Innovationen und Kartenzahlungen etc.) bei Banken und im Handel. Daneben habe ich auch Erfahrungen aus den Branchen Automobil und Telekommunikation. Bei KE bin ich als Head of People Development insgesamt für HR verantwortlich und als Kunden-Accountmanager für Vertriebsthemen zuständig.

Tobias, in der Vergangenheit hast Du auch für eine mittelständische Beratung gearbeitet. Was hat Dich dazu bewogen weiterhin in einer mittelständischen Beratung wie KE Associates tätig zu sein?
Mir gefallen einfach das Arbeiten und die Kultur in einem kleineren Unternehmen besser. Die Atmosphäre ist angenehmer, man bekommt schneller Verantwortung, ist sichtbarer und bekommt unmittelbareres Feedback. Die persönliche Entwicklung, auch der Persönlichkeit, kann daher in diesem Umfeld deutlich besser und zügiger sein. Hier gibt es sicher verschiedene Ansichten, ich würde meine Karriereschritte aber wieder so machen und habe das bislang absolut nicht bereut.


Der Tätigkeitsschwerpunkt von KE Associates liegt als Operative Beratung im Bereich Financial Services. Du warst bisher insbesondere im Bereich Strategische Beratung in verschiedenen Branchen tätig. Inwieweit kannst Du dieses Wissen und Deine Erfahrungen bei KE Associates einbringen?
Am Ende jeder Idee steht die gelungene Umsetzung. Ich hatte das Glück, am Ende meistens auch mit in die Umsetzung eingebunden zu werden und daher auch früh immer mal wieder das tägliche Geschäft kennenzulernen. Es stimmt, ich habe daher auf viele operative Erfahrungen im Projektmanagement, der Prozessoptimierung und der Business Case-Erstellung zurückgreifen können. Die eher auf strategischen Turnaround-Projekten gesammelten Erfahrungen waren für mich aber auch sehr interessant. Ich konnte daher ein sehr umfassendes Bild von der Arbeit in der Unternehmensberatung gewinnen.


Als Mitglied des Partnerkreises, wie siehst Du die zukünftige Entwicklung von KE Associates?
Wir gehen gestärkt und mit vielen guten Ideen in die Zukunft. Einige Themen werden sicherlich eine inhaltliche Wandlung erfahren aber das gehört zum Business dazu. Mit unserem aktuellen Portfolio haben und setzen wir interessante thematische fachliche Schwerpunkte. Gleichzeitig feilen wir an unseren methodischen Kompetenzen und überlegen ständig, was bei KE Associates organisatorisch noch besser laufen kann. Kurz gesagt: KE Associates ist bereit für die Zukunft, ein sehr fairer (wenn auch fordernder) Arbeitgeber und seit vielen Jahren für mich die beste berufliche Entscheidung, die ich hätte treffen können. Zudem sehe ich uns als umsetzungsstarke "Macher" mit einem guten Team, positiver Stimmung und viel Spaß bei und neben der Arbeit.